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Turin (Torino) liegt im Nordwesten Italiens und ist die Hauptstadt der Region Piemont. Sie hat ca. 1,7 Millionen Einwohner und ist ein industrielles Zentrum.

Turin ist bekannt für den Fußballclub Juventus Turin, aber auch die Automobilhersteller Fiat (1899) und Lancia (1906) wurden hier gegründet. In früheren Zeiten beherbergte das Lingotto-Gebäude die größte Autofabrik der Welt. Nach den Plänen des Architekten Renzo Piano wurde es umgebaut als Kongress-, Messe- und Einkaufzentrum mit Konzerthalle, Kunstgalerie und Hotel.

Für Automobilinteressierte gibt es in dem Museum „Museo dell’Automobile Carlo Biscaretti di Ruffa” am Corso d’Unità d’Italia eine Sammlung von über 170 Fahrzeugen aus der ganzen Welt.

Eine der weltweit wichtigsten Sammlung antiker ägyptischer Kunst findet man im Museum Museo Egizio. Daneben gibt es auch einen Teil der freigelegten römischen Stadtmauer von Turin zu sehen. Das Museum befindet sich im Palazzo della Accademia delle Scienze an der Piazza San Carlo. Kunstwerke des 14. bis 18.

Stadt Turin
Stadt Turin

Jahrhunderts aus Italien und Europa findet man in der Galleria Sabauda, die im oberen Stockwerk untergebracht ist. An der Piazza San Carlo liegen auch die Kirchen San Carlo und Sana Christina, sowie einie kleine Bars und traditionelle Kaffeehäuser, die den Platz zu einem beliebten Treffpunkt machen.

Das Nationale Filmmuseum (Museo Nazionale del Cinema) ist in einem Wahrzeichen von Turin untergebracht, der Mole Antonelliana. Sie wurde in den Jahren 1863 bis 1880 nach Plänen von Alessandro Antonelli, ursprünglich als Synagoge, errichtet. Mit einem Glas-Aufzug erreicht man eine Aussichtsplattform. Das Gebäude ist auch auf der Rückseite der italienischen 2-Cent-Münzen zu finden.

Der Duomo San Giovanni Battista wurde Ende des 15. Jahrhunderts erbaut und ist das einzige Gebäude in Turin, welches im Renaissance-Stil errichtet wurde. Dort befindet sich die Kapelle Cappella della Sacra Sindone, in der bis zu einem Brand im Jahre 1997 das Turiner Grabtuch besichtigt werden konnte. Das Grabtuch soll ein Abbild Jesus zeigen. Heute kann man nur noch ein Duplikat besichtigen, denn das Original befindet sich in Sicherheitsverwahrung.

Mit der Superga-Zahnradbahn gelangt man auf den Berg Sassi, wo sich in einer Höhe von 672 Metern die Wallfahrtskirche Superga befindet.
Die Nachbildung eines mittelalterlichen Burgdorfes bietet das Borgo Medievale. Dort wird das alltägliche Leben im Piemont zur Zeit des Mittelalters dargestellt.

Im historischen Zentrum von Turin liegt die Piazza Castello, die von Ascanio Vittozzi in einem einheitlichen Barokstil entworfen wurde.

Dort steht der Palazzo Madama, in dem das Museum für städtische antike Kunst (Museo Civico d’Arte Antica) untergebracht ist. In dem Museum kann man auch das Stadttor, die Porta Praetoria, bewundern.

Ebenfalls findet man dort den Palazzo Reale, der Palast der Könige, der von den Herzögen und Königen von Savoyen bewohnt wurde. Hier befindet sich eine der größten Waffenkammern Europas, die Armeria Reale.

Von dort sieht man die Piazzetta Reale, ein kleiner Platz, der mit Gitterstäben abgetrennt ist und auf dem sich Statuen von Castor und Pollux befinden. In der Nähe liegt die Biblioteca Reale, die unzählige Bücher, Zeichnungen und Drucke von weltbekannten Künstlern wie Leonardo da Vinci, Raffael und Rembrandt beherbergt.

Die Kirche San Lorenzo ist im Innern prachtvoll ausgestattet, was die recht schlichte Außenfassade nicht vermuten läßt. Die hat eine turmartige Kuppel und gilt als eines der Meisterwerke von Guarino Guarini.

In dem bekannten Teatro Regio, das bei einem Brand im Jahre 1936 bis auf die Fassade zerstört wurde, wurden Puccinis Opern „La Bohème“ und „Manon Lescaut“ uraufgeführt. In der Via Magneta liegt die Galleria d’Arte Moderna e Contemporanea (GAM), die viele Werke der Modernen Kunst zeigt. Das Museum Museo Nazionale del Risorgimento Italiano ist im Palazzo Carignano untergebracht.

Dort erfährt man wissenswertes zur italienischen Einigung und man kann den Palarmentssaal besichtigen, in dem erst das piemontesische und später das italienische Parlament tagte. In diesem Palast wurden Carlo Alberto und der König Vittorio Emanuele II geboren.
Einen entspannenden Spaziergang kann man im botanischen Garten des Parks Parco Valentino machen. Einen schönen Blick über Turin und die Umgebung hat man vom Monte dei Cappuccini. An den Kaianlagen Murazzi kann man tagsüber Bootsausflüge auf den Po machen und abends sind unzählige Bars und Diskotheken geöffnet. Früher wurden sie als Wäschereien und Gerbereien benutzt.



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